Schwarzer Kaviar wird auch als „schwarzes Gold“ bezeichnet. Schon seit Jahrhunderten ist er in Ländern wie Russland eine Spezialität, die pur oder auf Weißbrot genossen wird. Ob mild, intensiv oder vollmundig, der schwarze Stör-Kaviarüberzeugt mit seinem einzigartigen Geschmack.
Was ist schwarzer Kaviar?
Kaviar sind die gereinigten und leicht gesalzenen Rogen, also die Eier des weiblichen Störs. Die unterschiedlichen Störarten leben hauptsächlich im Schwarzen Meer, Asowschen Meer, Nordpolarmeer und Kaspischen Meer und wurden früher für die Gewinnung von Kaviar hier gefangen.
Was ist schwarzer Kaviar?
Kaviar sind die gereinigten und leicht gesalzenen Rogen, also die Eier des weiblichen Störs. Die unterschiedlichen Störarten leben hauptsächlich im Schwarzen Meer, Asowschen Meer, Nordpolarmeer und Kaspischen Meer und wurden früher für die Gewinnung von Kaviar hier gefangen.
Welche Sorten vom schwarzen Kaviar gibt es?
Die häufigsten Störarten für Kaviar sind der Ossietra, Sevruga und der Beluga als größter Vertreter der Fischart. Weil die Delikatesse so wertvoll ist, wird sie auch als „schwarzes Gold“ bezeichnet.
Wo gibt es schwarzen Kaviar zu kaufen?
Kaviar gibt es in jedem gut sortierten Supermarkt, in russischen Spezialitätengeschäften, in Feinkostläden oder in Online-Shops wie bei uns.
Seit wann werden die Fischeier verzehrt?
Der Ursprung liegt am Kaspischen Meer. Seit dem 18. Jahrhundert werden Fischeier in der Region des heutigen Russland gegessen. Zu dieser Zeit regierten Fürsten und Könige und entdeckten die Delikatesse für die opulenten Feste und Festtafeln. Schnell wurde das Lebensmittel als kulinarischer Leckerbissen bekannt und setzte seinen Siegeszug in den deutschen und italienischen Adelshäusern fort. Vor allem die Exklusivität machte die Fischeier begehrenswert. Bis heute genießt das Produkt daher einen Luxusstatus und wird in Verbindung mit Reichtum und Extravaganz gebracht.
Die Rogen vom Lachs oder von der Forelle zeigen sich in einer leuchtend orangenen Färbung. Die Fischeier vom Stör sind generell schwarz in unterschiedlichen Nuancen. Diese können daher auch heller und gräulich sein. Die Körnung der Perlen des Lachs ist generell größer. Geschmacklich hat jede Sorte seine Besonderheit. Je nach Sorte schmecken die Rogen mild, intensiv oder kräftig meeresfrisch. Daher hat jeder Kaviar seine Liebhaber.
Welcher Kaviar ist der teuerste?
Der teuerste Kaviar stammt vom Beluga, gefolgt vom Imperial Kaviar und dem Osietra Kaviar. An der absoluten Spitze ist jedoch der Kaviar des Albino-Störs. Da dieser besonders selten ist, bewegt sich der Kilopreis zwischen 15.000 und 33.000 Euro.
Wie lange bleibt Kaviar haltbar?
Kaviar wird mit einer leichten Salzung haltbar gemacht. Diese wird als „Malossol“ bezeichnet. Danach werden die Fischeier nur soweit gesalzen, dass eine verlängerte Haltbarkeit gewährleistet ist. So bleibt der authentische Geschmack erhalten. Vakuumverpackt in der Dose ist Kaviar um die acht Wochen haltbar, geöffnet im Kühlschrank maximal drei Tage. Die Temperatur sollte dabei konstant zwischen Null bis -2 Grad Celsius liegen und darf niemals unter -4 Grad Celsius sinken.
Wie wird die Delikatesse gegessen?
Man kann die Rogen pur genießen oder andere Lebensmittel und Gerichte verfeinern. Damit der Geschmack nicht beeinflusst wird, sollte der Leckerbissen niemals mit einem Löffel aus Metall oder Silber verzehrt werden. Kenner nutzen Besteck aus geschmacksneutralen Materialien wie Gold, Horn, Holz, Perlmutt oder Kunststoff.
Welche Gerichte kann man mit Kaviar zubereiten?
Als Klassiker gilt die Kombination von Weißbrot, Butter/Sauerrahm und den Fischeiern. In Russland genießt man die Delikatesse gerne zu Blinis oder als Füllung in Eiern. Er kann jedoch ebenso gut Pasta-Gerichte verfeinern. Bei der Zubereitung gilt es mit Gewürzen zu sparen, denn das würde den Geschmack zu stark überdecken. Zudem kann bei allen Gericht auf das Salzen verzichtet werden, da die Fischeier schon selbst ausreichend salziges Aroma mitbringen.
Welche Getränke werden dazu gereicht?
Zu dem aromatischen Lebensmittel passt ein trockener Weißwein, Champagner und traditionell eiskalter Wodka.
Wie erkenne ich guten Kaviar von außen?
Beim Kauf gilt es, auf die CITES-Etikettierung zu achten. Diese zeigt, dass es sich um echten und legalen Kaviar handelt. Dabei muss das Etikett unbeschädigt an der Dose oder dem Glas sichtbar angebracht sein. Zudem weist die Farbe der Dose direkt auf die Störart hin, von dem der Inhalt stammt. In einem blauen Gefäß sind die Eier vom Beluga, Gelb vom sibirischen Stör und in der roten Dose vom Sevruga.
Wie erkenne ich die Qualität im Inneren?
Beim Öffnen der Dose sollten sich die Rogen als locker aufeinanderliegend präsentieren. Es sollte ein frischer Meeresgeruch wahrgenommen werden, der jedoch in keinem Fall „fischig“ riechen sollte. Je zarter die Haut ist, desto besser ist die Qualität. Gleiches gilt für die Färbung. Anders als oftmals angenommen sind die leicht helleren Fischeier wertvoller als die tief schwarzen Vertreter.
Warum Kaviar bei uns bestellen?
Bei uns finden Sie das Produkt in bester Qualität und zertifiziert. Damit können Sie sich sicher sein, ein besonders hochwertiges Lebensmittel zu bestellen. Überzeugen Sie sich von unserem erstklassigen Kaviar aus sicherer, kontrollierter Herstellung und genießen Sie höchste Qualität für ein unvergleichbares Geschmackserlebnis!
Dank der fairen Preise, der schnellen Lieferungen und den damit für Sie kurzen Lieferzeiten ist der Genuss der Delikatesse ein toller Gaumenschmaus zu besonderen Anlässen oder einfach mal, um sich etwas Besonderes zu gönnen. Dabei ist ein hoher Serviceanspruch für uns selbstverständlich. Bei allen Fragen erreichen Sie uns jederzeit über unsere 24-Stunden-Hotline.
Häufige Fragen über schwarzer Kaviar und Antworten (FAQ)
Was ist Kaviar und was ist Kaviarersatz?
Man unterscheidet zwischen echtem Kaviar und Kaviarersatz. Dabei ist Kaviarersatz keinesfalls als künstliches Erzeugnis zu verstehen. Die Rogen stammen lediglich vom Lachs oder der Forelle und überzeugen ebenso mit Geschmack und Qualität. Als echter Kaviar dürfen nur die schwarzen Rogen vom Stör bezeichnet werden.
Warum ist Kaviar vom Stör schwarz?
Kaviar wird als „schwarzes Gold“ bezeichnet. Nach dem Fang und der Entnahme präsentieren sich die Eier jedoch eher hell und glasig. Erst nachdem die Rogen mit Salz konserviert werden, erhalten sie die typische dunkle Färbung.
Wie gesund ist Kaviar?
Kaviar enthält viele wichtige Nährstoffe, die gut für die Gesundheit sind. Daher schmeckt frischer Kaviar nicht nur besonders gut, sondern kann mit seinen Inhaltsstoffen eine gesunde Ernährung unterstützen. Kaviar enthält eine Menge hochwertiger Eiweiße, gute Omega-3-Fettsäuren, die wertvoll für unsere Muskeln und Knochen sind und das Herz schützen. Generell besitzt Kaviar im Vergleich zu Fisch deutlich mehr Proteine.
Weiterhin enthält Kaviar die Vitamine Vitamin A, B, D und E. Ebenso finden sich Folsäure, Zink, Jod, Phosphor, Eisen und Kalzium in den Fischeiern. Pro 100 g hat Kaviar etwa 260 Kalorien.
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Häufig gestellte Fragen
Welcher Fisch hat schwarzen Kaviar?
Schwarzer Kaviar wird ausschließlich aus dem Rogen des Störs gewonnen. Die bekanntesten Störarten: Beluga (Huso huso, teuerster), Osietra / Russischer Stör (Acipenser gueldenstaedtii, kräftig-nussig), Sevruga / Sternhausen (Acipenser stellatus, intensiv), Sibirischer Stör (Acipenser baerii, milder, günstiger Einstieg).
Warum ist schwarzer Kaviar so teuer?
Störe brauchen 7-20 Jahre bis zur Geschlechtsreife (Beluga sogar 15-20 Jahre) und produzieren nur alle 3-4 Jahre Rogen. Kombiniert mit gesetzliche Nachhaltigkeitsauflagen, aufwendiger Aquakultur (Wildfang seit 2008 EU-verboten) und handwerklicher Malossol-Salzung entsteht ein absolutes Luxusgut. Details zum jeweiligen Preis siehe Sub-Seiten.
Ist schwarzer Kaviar echt?
Echter schwarzer Kaviar stammt ausschließlich vom Stör und trägt eine Kennzeichnung auf der Dose - sie garantiert Legalität und Rückverfolgbarkeit. Achten Sie auch auf Zertifikate der EU-Aquakultur, Herkunftsangabe und MHD. Bei IKRiNKA garantieren wir Rückverfolgbarkeit bis zur Farm. Achtung: 'Kaviarersatz' aus Seehasenrogen (Lumpfisch) oder Algen ist zwar essbar, aber kein echter Kaviar.
Ist Kaviar gesund?
Ja, Kaviar zählt zu den nährstoffreichsten Lebensmitteln: hoher Gehalt an Omega-3-Fettsäuren (EPA/DHA), Vitamin A, D, B12, Selen, Jod und hochwertigem Protein. 100g Kaviar liefern ~250-260 kcal. Wegen des Salzgehalts (3-5%) und Cholesterin (~360mg/100g) in Maßen genießen - 15-30g pro Portion sind ideal. Bei Bluthochdruck oder Nierenerkrankungen mit dem Arzt sprechen.
Wie isst man schwarzen Kaviar richtig?
Schwarzer Kaviar wird klassisch pur genossen, direkt aus der Dose auf einem Eisbett serviert, mit Perlmutt- oder Kunststoff-Löffel (Metall verändert den Geschmack). Ideal: 10-15g pro Person. Klassische Begleiter: warme Blini oder ungesalzene Toasts, Sauerrahm, gekühlter Premium-Wodka oder Champagner Brut. Nicht mit Zitrone, Zwiebeln oder intensiven Gewürzen überdecken.
Wie viel kostet schwarzer Kaviar?
Bei IKRiNKA sind die Preise für 50g schwarzen Störkaviar aktuell: Sibirischer Stör «Diamant Line» 33,95€ (Glas) bzw. 39,90€ (Dose), «Silver Line» 42,90-43,90€, Russischer Stör 46,90€, «Golden Line» 46,90-47,90€, Kaluga 52,90€, «Platinum Line» 60,90-61,90€, Beluga 141,90€. In 100g-Verpackungen entsprechend das Doppelte. Umgerechnet auf 1kg: 680€ bis 2.400€ (Beluga). Bei IKRiNKA Premium-Qualität ohne Zwischenhandel.
Wie schmeckt schwarzer Kaviar?
Schwarzer Störkaviar hat einen komplexen, nussig-buttrigen Geschmack mit einer feinen Meeresnote und langem Nachgeschmack - deutlich raffinierter als roter Kaviar. Beluga ist am mildesten und cremigsten (Perlen bis 3.5mm, hellgrau), Osietra nussig-mittelkräftig (goldbraun), Sevruga intensiv und würzig (dunkelgrau, kleinere Perlen). Immer bei 2-4°C und mit Perlmuttlöffel servieren.
Welcher Kaviar ist der teuerste der Welt?
Der teuerste Kaviar der Welt ist «Almas» (persisch «Diamant») - Beluga-Kaviar von 60-100 Jahre alten albinotischen Beluga-Stören aus dem Iran. Preis: bis zu 25.000-34.000€/kg. In der Produktion praktisch nicht mehr erhältlich, meist nur auf Auktionen. Regulär die teuerste Sorte im Handel: Beluga (ab 141,90€/50g bei IKRiNKA, im Fachhandel bis 8.000€/kg). Danach: Osietra (Russischer Stör), Sevruga.
Was ist der Unterschied zwischen Beluga, Osietra und Sevruga?
Beluga (Huso huso): größte Perlen (2,5-3,5mm), goldgrau, mild-buttrig, teuerste - bei IKRiNKA ab 141,90€/50g. Sibirischer Stör (Baerii): mittlere Perlen (2-2,2mm), dunkelgrau, milder - «Diamant Line» ab 33,95€/50g (günstigster Einstieg). Kaluga (Huso dauricus): ähnlich Beluga aber leicht dunkler, ab 52,90€/50g. Russischer Stör (Osietra): mittlere Perlen, nussig-cremig, ab 46,90€/50g.
Was passt zu schwarzem Kaviar?
Getränke: Champagner (Brut / Extra Brut / Blanc de Blancs), gekühlter Premium-Wodka (-18°C), selten trockener Riesling. Speisen: warme Blini mit Butter, ungesalzene Toasts, gekochte Kartoffeln, hart gekochte Eier, saure Sahne (Smetana). Vermeiden: Zitrone, intensive Kräuter, Röstaromen, starke Käse - sie überdecken den delikaten Geschmack.
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